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Untersuchungsmethoden

1. Die klinische Untersuchung: Zusammen mit dem Anamnese-Gespräch, das wichtige Informationen zur Entstehung einer Erkrankung liefern kann, bildet sie die unverzichtbare Grundlage jedes Kontaktes zwischen Arzt und Patient. Andererseits können manche Untersuchungsmethoden wie etwa das Abtasten der männlichen Prostata mit dem Finger aber als unangenehmer Eingriff in die Intimsphäre empfunden werden. Hier die Vorbehalte der Patienten ernst zu nehmen und Beeinträchtigungen soweit möglich zu vermeiden, ist uns eine besondere Aufgabe.

2. Labordiagnostik: Teststreifen mit diversen chemischen Reagenzien und eine mikroskopische Untersuchung des Urins geben erste Hinweise auf eventuelle Krankheiten oder Funktionsstörungen. Spezielle mikrobiologische Analysen machen es möglich, etwa die Einsatzmöglichkeiten von Antibiotika genau beurteilen zu können und auf dieser Basis eine ebenso schonende wie wirksame Therapie zu wählen. Für besondere Fragestellungen wie z.B. die Analyse der Nierenfunktion oder eine Disposition zur Bildung von Nierensteinen kann es auch nötig sein, den Urin zu untersuchen, der innerhalb von 24 Stunden ausgeschieden wird. Diese Untersuchung ohne größere Beeinträchtigungen für den Patienten zu ermöglichen, ist Aufgabe unseres Labors.

Das menschliche Blut liefert zahlreiche Messwerte zur Beurteilung der Körperfunktionen, die entsprechend der jeweiligen Fragestellung individuell ermittelt werden. Vor operativen Eingriffen hilft z.B. ein sog. Labor-Screening mögliche Risikofaktoren zu minimieren. Das Prostata-spezifische-Antigen (PSA) hat in den letzten Jahren entscheidend dazu beigetragen, die Früherkennung der Prostata-Krebs-Erkrankung wesentlich zu verbessern.

Die Blutproben werden in der Praxis abgenommen, dann aber wegen der größeren Präzision von einem Großlabor ausgewertet. Es ist über ISDN-Datentransfer mit der Praxis verbunden, so dass alle Ergebnisse unmittelbar zur Verfügung stehen.

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